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„Eines Abends in Paris“ – Nicolas Barreau

Okay, ich gestehe, das Buch ist mir in erster Linie aufgrund des Titels und des Covers ins Auge gesprungen. Obwohl ich noch nie in dieser Stadt gewesen bin, bin ich doch ein kleiner Paris-Fan…
Die Bilder dieser Stadt oder Filme, die in Paris spielen – einfach alles ist so bezaubernd! Und dann auch noch die vielen schönen Fotos, die ich kürzlich auf Paleica’s Blog bewundern durfte – ein Traum!

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Aber erst mal genug von all der Schwärmerei… der Grund warum ich eigentlich gerade in die Tasten tippe, ist ein ganz anderer! Kommen wir daher zurück zum Buch.

„Eines Abends in Paris“ von Nicolas Barreau ist, wie war es anders zu erwarten, eine Liebesgeschichte. Eine nervenaufreibende und zeitintensive Suche nach DER Liebe des Lebens, Geheimnisse, die gelüftet werden und alte Bekannte, die wieder zusammenfinden. Kann man eigentlich noch viel mehr in eine Liebesgeschichte packen?

Es geht nämlich um einen Kinobesitzer namens Alain, der einen wunderschönen Abend mit einer jungen Frau verbringt, nachdem er endlich den Mut aufbringt, sie anzusprechen. Alles scheint perfekt zu sein, es lässt sich nicht leugnen, dass zwei frisch Verliebte den Abend zusammen verbringen.

Auch mit der Karriere scheint es bergauf zu gehen: Es finden Dreharbeiten im kleinen Kino von Alain statt und der Kinobesitzer freundet sich mit dem Regisseur und der bekannten Schauspielerin an… Doch seine Traumfrau scheint plötzlich wie vom Erdboden verschluckt zu sein!

Mit Nicholas Sparks-Romanen ist dieser hier nicht zu vergleichen. Einfach weniger Herzschmerz und Drama als die Geschichten vom Herrn Sparks, der für mich einfach der Meister der Liebesromane ist und, wie es aussieht, auch bleibt.  „Eines Abends in Paris“ ist dennoch eine schöne Erzählung und man hofft und bangt von Anfang bis zum Ende mit dem Hauptcharakter mit und wünscht sich für ihn ein Happy End. Ob er am Ende seine Traumfrau wieder findet, und welchen Grund gibt es eigentlich für ihr Verschwinden?

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