Food & Drink

[Rezept] Fingerfood – Pinguine

Verbringt ihr Silvester zu Hause oder zumindest den Nachmittag und braucht noch eine Last-Minute-Idee für kleine Häppchen? Ich habe kürzlich die Anleitung (auf Allrecipes) für total süße Fingerfood-Pinguine entdeckt und sie heute mal ausprobiert. Wäre doch eine nette Idee für Silvester oder gar Geburtstagsfeiern oder für sonstige Besuche, findet ihr nicht auch?!

Fingerfood Pinguine 1

Meine Pinguinfamilie ist zwar nicht perfekt gelungen, aber ich habe heute einfach nur mal einen Testversuch gestartet. Außerdem hätte ich für den Pinguin-Körper größere Oliven gebraucht, aber glaubt ihr ich hätte welche gefunden? Natürlich nicht, aber so schlecht sieht das Endergebnis dann auch nicht aus.

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Was ihr braucht:

Größere entkernte Oliven (schwarz)

Kleinere entkernte Oliven  (schwarz)

1 Karotte

Frischkäse

Zahnstocher

Je nachdem wie viele Pinguine ihr machen wollt, nehmt ihr die entsprechende Menge der Zutaten her. Ihr benötigt gleichviele große und kleine Oliven, beim Frischkäse sollte eine Packung mehr als genug sein! Ich habe beispielsweise bloß kleine Oliven verwendet und nicht mal eine halbe Packung Frischkäse gebraucht.

Und so geht’s:

Karotte in Scheiben schneiden und ein kleines Dreieck reinschnitzen, welches ihr anschließend als Schnabel verwendet. Der größere Karottenteil stellt die Füße dar.

In die kleineren Oliven steckt ihr das kleine Karottenstück rein – das werden die Köpfe der Pinguine sein.

Die größeren Oliven (solltet ihr welche finden) schneidet ihr auf einer Seite längs auf und füllt sie mit Frischkäse. Am besten mit einem kleinen Teelöffel. Anfangs ist es gar nicht so einfach, aber man bekommt die Übung mit der Zeit.  Die Olive mit dem Frischkäse gefüllt ist dann der Körper.

So, jetzt stellt ihr den „Körper“ auf das größere Karottenstück und oben drauf kommen die kleinen Oliven. Mit einem Zahnstocher befestigt ihr die drei Teile, und voila, fertig sind die Fingerfood-Pinguine!

Fingerfood Pinguine 2

Ich habe noch ein wenig gepatzt, aber ich denke, sobald man die Übung hat, werden die Pinguine immer schöner. Es ist viel Arbeit, keine Frage, aber das Ergebnis ist einfach super!

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