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„Im hohen Gras“ – Stephen King & Joe Hill

Bei diesem Autorenduo handelt es sich um Vater & Sohn. Joe Hill? Genau, unter diesem Pseudonym verbirgt sich der Sohn des „King of Horror“ Stephen King. Der ein oder andere wird Joe Hill vielleicht schon kennen, vor allem bei den Comic-Vernarrten sollte es klingeln, denn neben Büchern hat Joe Hill auch Comics rausgebracht. Hier habe ich zum Beispiel auch schon über „Das Cape“ berichtet.

Im hohen Gras

Doch zurück zu „Im hohen Gras“: Diese Kurzgeschichte kann locker mit den schaurigen Stephen King – Romanen mithalten. Mich persönlich hat die Story gepackt und Gänsehaut ist auf jeden Fall garantiert.   

Man weiß zwar nicht wer wie viel bzw. was genau an dieser Geschichte beigesteuert hat, aber beide haben sehr gute Arbeit geleistet.

Zwei Leseproben sind ebenfalls im Anschluss dieser Kurzgeschichte zu finden: Die Neuerscheinungen „Doctor Sleep“ von Stephen King und „Christmas Land“ von Joe Hill. Beide machen Lust auf mehr, ersteres werde ich mir höchstwahrscheinlich sogar kaufen – Stephen King weiß eben wie man von Anfang an Spannung erzeugt!

Story von „Im hohen Gras“:

Ein Geschwisterpaar, dessen Bindung nicht fester sein könnte, ist im Auto unterwegs als es plötzlich ein Kind nach Hilfe rufen hört. Die Hilferufe dringen aus einem über zwei Meter hohen Gras und die Geschwister begeben sich auf die Suche. Was sie vorher nicht ahnen: Irgendetwas scheint mit dem Gras ganz und gar nicht zu stimmen…

Verlag: Heyne

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